Amlaib Cuaran - auch Amlaib mac Sitric oder Olaf Sigtryggson - war ein nordischer König von Northumbria und Dublin. Er war ein Mitglied der Ui Imair. Seine Herrschaft dauerte etwa vierzig Jahre. Er war ein bekannter Krieger und gnadenloser Plünderer, der auch vor Kirchen nicht halt machte, und dennoch beendete er seine Tag als Mönch in der Abtei von Iona. Amlaib war möglicherweise die Inspiration für den mittelalterlichen Romanhelden Havelok der Däne. Er selbst förderte irische und skandinavische Dichter, die Verse über ihn verfassten. Seine Kinder heirateten in die irischen und skandinavischen Königsfamilien ein und seine Nachfahren waren Könige der Hebriden und der Isle of Man bis zum 13. Jh.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amlaib ist die irische Version des Namens Olaf, was in den Quellen zum Teil für einige Verwirrung gesorgt hat, vor allem da Amlaib (oder Olaf Cuaran/Sigrtyggson) und sein Cousin Olaf Guthfrithson (oder Amlaib mac Gofrith) einige Zeit lang gemeinsam Northumbria regierten.

Sein Beiname cuarán wird üblicherweise mit "Sandale" oder "Schuh" übersetzt und stammt vom altirischen cúar, was gebeugt oder krumm bedeutet. Die Annalen von Ulster erwähnen ihn zum ersten mal 947 in der Schlacht von Slane. Die übliche Übersetzung könnte allerdings irreführend sein. Möglicherweise bezieht sich der Beiname auf einen speziellen Typ von Fußbekleidung. Hudson erwähnt die Beschreibung eines cuarán in einer Satire aus dem 12. Jh., wo dieser aus Leder besteht, das sieben mal gefaltet wurde und eine lange Spitze besitzt. In einer anderen Geschichte ist der cuarán wasserfest und in einer weiteren dient er als Trinkgefäß. Der cuarán war außerdem eine Fußbekleidung, die speziell aus Dublin stammte, was durch Erwähnungen in anderen Geschichten gezeigt wird, wo die Schuster der Stadt einen cuarán Steuern schuldig sind. [1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amlaib Cuaran war wahrscheinlich ein Enkel von Imar, dem Gründer der Ui Imair, der von einigen Historikern für Ivar der Knochenlose gehalten wird. Amlaibs Vater war Sitric Caech, der Dublin und später Northumbria (921 bis 927) regierte. Er war verheiratet mit einer Schwester von Aethelstan von England, die laut einigen Quellen Edith of Polesworth gewesen sein soll.

Sitric starb 927 und es ist möglich, dass Amlaib ihm kurzzeitig als König von Northumbria folgte, [2] doch falls dies so war, endete seine Herrschaft schnell. Aethelstan von England eroberte das Königreich Northumbria und besiegte Amlaibs Onkel Gofraid ua Imair. Laut William of Malmesbury floh Amlaib nach Irland, während sein Onkel Gofraid einen zweiten, erfolglosen Versuch unternahm, York zurück zu erobern. [3] [1] [4] 937 griff Gofraids Sohn Olaf Guthfrithson England an mit Hilfe von Constantine II mac Aed von Schottland und Owen Caesarius III mac Domnall von Strathclyde, doch sie erlitten eine schwere Niederlage in der Schlacht bei Brunanburh. [4] [3] [1] William of Malmesbury (12. Jh.) schrieb, dass Amlaib an dieser Schlacht teilnahm und in der Nacht zuvor verkleidet als Skalde das englische Lager ausspionierte. [1] [5]

York 939 bis 943[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

939 starb König Aethelstan von England und sein Halbbruder Edmund I wurde sein Nachfolger, konnte aber die Kontrolle über York nicht aufrecht erhalten. Amlaibs Cousin Olaf Guthfrithson, der in Dublin regierte, kam nach England zurück und wurde dort als König der Northumbrier akzeptiert. Er starb 941 nach der Plünderung der Kirche des Hl. Baldred in Tyninghame - laut der Historia de Sancto Cuthberto wurde er von der Macht des Heiligen niedergestreckt. [6] [4] Doch diese bisher vertretene Ansicht, dass Olaf in York regierte, wurde kürzlich von Kevin Halloran angezweifelt. [7] Er glaubt, dass Olaf (auch als Amlaib mac Gofrith bekannt) nie in York regierte und nur ein Amlaib - Amlaib Cuaran - dort herrschte. Dies könnte auch einige numismatische Unregelmäßigkeiten erklären, die in den Berichten aufgetreten sind.

Amlaibs Aufstieg begann 941 nach dem Tod von Olaf, als er gemeinsam mit Ragnall Guthfrithson - ebenfalls ein Cousin - Herrscher von York wurde. Laut den Annalen von Clonmacnoise war Amlaib seit 940 in Britannien, während der dritte Cousin - Blacaire - Dublin regierte. [3] [8] [6] [1] [4] [9] Amlaib und Ragnall regierten York bis 944. Die Datierung der Ereignisse zwischen dem Tod von Aethelstan von England und der Vertreibung von Amlaib und Ragnall aus York ist nicht sicher, da die verschiedenen Versionen der Angelsächsischen Chronik einander zum Teil widersprechen. Es scheint, dass Edmund I nach dem Tod seines Halbbruders nicht nur die Kontrolle über Northumbria verlor sondern dass auch die Five Boroughs des mercischen Danelag Olaf Gefolgschaft schworen. [10] [11] [12] [4] [3] Er oder Amlaib überfielen laut der Angelsächsischen Chronik Tamworth:

Hier riss Olaf Tamworth ein und es gab ein großes Gemetzel auf beiden Seiten und die Dänen hatten den Sieg und führten viel Kriegsbeute mit sich fort. Wulfrun wurde in dem Überfall gefangen genommen. Hier belagerte König Edmund König Olaf und Erzbischof Wulfstan in Leicester und er hätte sie kontrollieren können, hätten sie nicht aus der Festung entkommen können in der Nacht. [13] [14]

Es ist nicht klar, wann genau zwischen 940 und 943 dies stattfand und Historiker sind sich nicht einig, ob sie Amlaib Cuaran [13] [3] [6] oder Amlaib mac Gofrith (Olaf Guthfrithson) betreffen. [11] [12] [4]

Edmund eroberte die Five Boroughs 942 zurück, was die Angelsächsische Chronik in Versen verewigte. Die Chronik berichtet von der Taufe von Amlaib, dessen Pate König Edmund wurde. [13] Dies muss nicht bedeuten, dass Amlaib nicht bereits ein Christ war, noch hätte solch eine Taufe ihn dauerhaft zum Christentum bekehrt, denn es handelte sich dabei oft um politische Ereignisse. Alfred der Große beispielsweise war der Pate des walisischen Königs Anarawd ap Rhodri Mawr gewesen. [15] [1] Amlaib wurde 944 aus York vertrieben. Die Angelsächsische Chronik berichtet, dass "König Edmund ganz Northumbria eroberte und dafür sorgte, dass zwei Könige flohen [auch "königlich geborene Männer"], Olaf und Raegnald". [13] Es ist möglich, dass die Rivalität zwischen Amlaib und Ragnall zu ihrem Fall beitrug. [3] [4] Der Chronist Aethelweard berichtet, dass Amlaib durch einen Putsch gestürzt wurde, den Wulfstan I, Erzbischof von York durchführte, gemeinsam mit einem namentlich nicht bekannten mercischen Ealdorman. [1] [4] [16]

Irland 943 bis 948[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner Vertreibung aus Northumbria kehrte Amlaib nach Irland zurück, Ragnall Guthfrithson war möglicherweise in York getötet worden. [8] [3] [17] Die Ui Imair in Irland hatten 944 ebenfalls gelitten, da Dublin vom Hochkönig von Irland erobert worden war. Dessen Machtbasis lag in Brega, nördlich von Dublin. Im folgenden Jahr - möglicherweise wegen der Eroberung von Dublin - wurde Amlaibs Cousin Blacaire vertrieben und Amlaib ersetzte ihn als Herrscher von Dublin. Er verbündete sich mit dem Hochkönig von Irland und erlangte dadurch möglicherweise die Macht. [3] [1]

Amlaib und der Hochkönig führten in den folgenden Jahren mehrere Kämpfe durch. 947 erlitten sie in einer Schlacht schwere Verluste und Amlaib scheint durch die Niederlage die Herrschaft über Dublin verloren zu haben, denn die Quellen berichten, dass Blacaire 948 wieder in Dublin regierte. Er wurde im gleichen Jahr vom Hochkönig von Irland getötet und Amlaibs Bruder Gofraid ersetzte ihn als König von Dublin. [3] [1] [4]

Während dessen in York[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ereignisse in Northumbria während Amlaibs Abwesenheit sind nicht gesichert. Während Edmund I sicherlich Northumbria kontrollierte, könnte er die Kontrolle über den Norden nach kurzer Zeit an einen skandinavischen König namens Eiríkr verloren haben, von dem Historiker glauben, dass es sich um Erik Blutaxt handelt. [3] [4] Falls Erik vor Edmunds Tod in Northumbria regierte, dann nur kurze Zeit. Edmund starb 946 und sein Bruder Eadred von England wurde sein Nachfolger. Die Angelsächsische Chronik berichtet, dass Eadred "alles Land von Northumbria unter seine Kontrolle brachte; und die Schotten gaben ihm Eide, dass sie alles tun würden, was er wollte". [13] Die northumbrische Unterwerfung unter die Herrschaft von Eadred führte 947 zu einem Treffen mit den Obersten von York, angeführt von Erzbischof Wulfstan I, doch im folgenden Jahr regierte Erik Blutaxt erneut Northumbria und Eadred verwüstete den südlichen Teil des Reiches, um die Northumbrier dazu zu zwingen, Erik zu vertreiben, was sie auch taten. [13]

949 - Blacaire war tot und Amlaibs Bruder Gofraid regierte Dublin - luden die Northumbrier Amlaib ein, in York zu herrschen. [13] Seine Rückkehr nach England könnte mit Eadreds Einverständnis geschehen sein. [3] Im gleichen Jahr überfiel Malcolm I mac Domnall von Schottland Northumbria und kam bis zum Fluss Tees, wobei er viele Sklaven und Beute machte. Ob diese Invasion sich gegen Amlaib richtete oder die Absicht hatte, ihn bei der Plünderung des nördlichen Northumbria zu unterstützen, das sich möglicherweise außerhalb seiner Kontrolle befand, ist nicht klar. Eine zweite Invasion aus dem Norden im Jahr 952 aus einer Allianz von Malcolms Schotten zusammen mit einigen Britonen und Sachsen, wurde besiegt. Erneut ist nicht klar, ob es sich gegen Amlaib richtete, der 952 abgesetzt und durch Erik ersetzt wurde, oder gegen Erik, um Amlaib zu unterstützen. Eriks Herrschaft war kurz und das Wikingerkönigreich von York wurde vollständig ins Königreich England integriert, als er 954 starb. Amlaib kehrte nach Irland zurück und regierte York nie wieder. [3] [1] [4]

Dublin und Iona[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

951 starb Amlaibs Bruder Gofraid an einer Krankheit in Dublin. [3] [6] Der Rivale des Hochkönigs von Irland war inzwischen ebenfalls gestorben und der Hochkönigs selbst starb bei einem Hinterhalt 956. Amlaib war zu dieser Zeit verheiratet mit Dunflaith, deren Bruder der neue Hochkönig von Irland wurde.

In den frühen 960er Jahren wurde Amlaib von den Söhnen seines Cousins Olaf Guthfrithson herausgefordert. Die Annalen von Ulster berichten, dass Camman 960 eine Niederlage an einem Ort namens Dub erlitt und zwei Jahre später ein gewisser Sitriuc Cam - Historiker glauben, dass es sich um die gleiche Person handelt, da cammán verdreht bedeutet und ein Beiname sein könnte - von Amlaib und seinen Männern bei einem Überfall auf Leinster besiegt wurde. Amlaib wurde in der Schlacht verwundet und Sitriuc floh zu seinen Schiffen. Er und seine Brüder scheinen danach Munster überfallen zu haben, verschwinden aber bald darauf aus den Berichten. [3] [1]

In den frühen 960er Jahren scheint Amlaib hauptsächlich Überfälle in Leinster begangen zu haben. Dies ging weiter bis Ende der 960er Jahre, als der möchtegern-Hochkönig von Irland gegen Amlaib zog, der zu dieser Zeit mit dem König von Leinster verbündet war. [3] [6] [18] 970 griff er Amlaibs Schwiegersohn an, konnte jedoch zurückgeschlagen werden, aber die Kämpfe gingen weiter. 977 gelang es Amlaib, die Söhne seines Gegners zu töten, der sich jedoch nicht dafür rächte sondern sich ins Kloster Armagh zurück zog und dort 980 starb.

Nach dem Tod des Hochkönigs von Irland beanspruchte Amlaibs Stiefsohn Mael Sechnaill den Titel für sich. Dass Amlaibs früherer Verbündeter, der den Titel ebenfalls beansprucht hatte, 976 gestorben war und die beiden Söhne des früheren Hochkönigs tot waren, erleichterte ihm sicherlich den Anspruch. Da Amlaib und er Gegner waren, war dies aber sicherlich nicht absichtlich geschehen. 980 war Amlaib ein alter Mann und seine Söhne zogen gegen Mael Sechnaill. Dieser konnte die Schlacht gewinnen, mit einem überwältigenden Sieg. Amlaibs Sohn Ragnall war einer der Toten in der Schlacht. [3] [6] [1] [19] Nach seiner Niederlage dankte Amlaib als König von Dublin ab und zog sich zurück ins Kloster Iona, wo er kurz darauf starb. [3] [6] [1]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amlaib war mehrfach verheiratet. Eine seiner Frauen war Gormflaith, Tochter von Murchad mac Finn, König von Leinster, die später Brian Boru heiratete. Ihr Sohn Sitric Seidenbart war später König von Dublin. Eine weitere seiner Frauen war Dunlaith, Tochter von Muirertach mac Neill. Mit ihr hatte er den Sohn Glúniairn, der nach Amlaib Dublin regierte. Weitere Kinder von Amlaib waren Gytha, die Olaf Tryggvason von Norwegen heiratete, Mael Muire, die Mael Sechnaill mac Domnaill heiratete und die erste Königin von Irland wurde, und ein gewisser Harald, der möglicherweise Großvater von Godred Crovan war. [20] [3] [1]

Stammbaum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Imar
    1. Barid mac Imair
    2. Sichfrith mac Imair
    3. Sitriuc mac Imair
    4. ?
      1. Sitric CaechEdith of Polesworth
        1. Amlaib Cuaran ⚭ | Dunlaith ingen Muirertach mac Neill; ⚭ || Gormflaith ingen Murchad mac Finn; ⚭ ||| NN
          1. | ♔ Glúniairn, König von Dublin
          2. || ♔ Sitric Seidenbart, König von Dublin
          3. ||| Gytha ⚭ ♔ Olaf Tryggvason von Norwegen
          4. ||| ♔ Mael Muire ingen Amlaib, Königin von Irland ⚭ ♔ Mael Sechnaill mac Domnaill, Hochkönig von Irland
          5. ||| Harald
      2. Imar ua Imair
      3. Ragnall ua Imair
      4. Amlaib
      5. Gofraid ua Imair
        1. ♔ (Amlaib) Olaf Guthfrithson ⚭ (?) NN, Tochter von ♔ Constantine II mac Aed von Schottland; ⚭ (?) Aldgyth, Tochter von Earl Orm
          1. Camman mac Amlaib
          2. Gofraid mac Amlaib
          3. Imar mac Amlaib
        2. Albann (✝ 926)
        3. Ragnall Guthfrithson
        4. ♔ Blacaire mac Gofraid

Anmerkungen[Quelltext bearbeiten]

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 Hudson, Benjamin (2005), Viking Pirates and Christian Princes: Dynasty, Religion and Empire in the North Atlantic
  2. Keynes, Simon (1999), "Rulers of the English, c.450–1066", in Lapidge, Michael (ed.), The Blackwell Encyclopedia of Anglo-Saxon England
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 3,11 3,12 3,13 3,14 3,15 3,16 3,17 Downham, Clare (2007), Viking Kings of Britain and Ireland: The Dynasty of Ívarr to A.D. 1014
  4. 4,00 4,01 4,02 4,03 4,04 4,05 4,06 4,07 4,08 4,09 4,10 Woolf, Alex (2007), From Pictland to Alba, 789–1070
  5. Hudson erklärt: "Wenn es irgend eine historische Basis für diese Geschichte ist, wurde Amlaib höchstwahrscheinlich mit seinem Cousin [ Olaf Guthfrithson] verwechselt."
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 6,6 Hudson, Benjamin; Harrison, B. (2004), "Óláf Guthfrithson (d. 941)", Oxford Dictionary of National Biography
  7. Halloran, Kevin (September 2013). "Anlaf Gufthrithson at York: A Non-existent Kingship?". Northern History
  8. 8,0 8,1 Costambeys, Marios; Harrison, B. (2004), "Ragnall Guthfrithson (fl. 943–944)", Oxford Dictionary of National Biography
  9. Annalen von Clonmacnoise, Jahr 933
  10. Higham, N. J. (1999), "Five Boroughs", in Lapidge, Michael (ed.), The Blackwell Encyclopedia of Anglo-Saxon England
  11. 11,0 11,1 Higham, N. J. (1993), The Kingdom of Northumbria AD 350–1100
  12. 12,0 12,1 Miller, Sean (1999), "Edmund", in Lapidge, Michael (ed.), The Blackwell Encyclopedia of Anglo-Saxon England
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 13,4 13,5 13,6 Swanton, Michael (1996), The Anglo-Saxon Chronicle
  14. Angelsächsische Chronik, Jahr 943
  15. Asser, Life of King Alfred the Great
  16. Woolf glaubt, dass es sich bei dem mercischen Ealdorman um Aethelstan Halbkönig handelt.
  17. Annalen von Clonmacnoise, Jahr 937
  18. Hudson, Benjamin; Harrison, B. (2004), "Domnall ua Néill", Oxford Dictionary of National Biography
  19. Hudson, Benjamin; Harrison, B. (2004), "Máel Sechnaill", Oxford Dictionary of National Biography
  20. Etchingham, Colman (2007), "Viking age Gwynedd and Ireland: political relations", in Jankulak, Karen; Wooding, Jonathan M. (eds.), Ireland and Wales in the Middle Ages
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