Geschichte der Britischen Monarchie Wiki
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Edgar Aetheling (ca. 1052-1125) war das letzte männliche Mitglied des Königshauses von Wessex und wurde nach der Schlacht von Hastings 1066 vom Witan zum König von England gewählt, aber niemals gekrönt.

Geschichte[]

Familie und frühe Jahre[]

Edgar war der Sohn von Edward dem Exilanten - Sohn von Edmund II Eisenseite - und dessen Ehefrau Agatha, und wurde im Exil in Ungarn geboren. Sein Vater verbrachte den Großteil seines Lebens im Exil, nachdem man ihn nach der Eroberung von England durch den dänischen König Knut den Großen und den Tod seines Vaters Edmund im Jahr 1016 zur Sicherheit ins Ausland gebracht hatte. Sein Großvater Edmund, sein Urgroßvater Aethelred der Unberatene und sein Ururgroßvater Edgar der Friedfertige waren vor Knut alle Könige von England gewesen. [1] Edgars Mutter Agatha soll eine Verwandte des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches oder eine Nachfahrin des Hl. Stephen von Ungarn gewesen sein, [2] doch ihre wirkliche Identität ist unbekannt. Edgar war der einzige Sohn seiner Eltern und hatte noch zwei Schwestern, Margaret und Cristina. [3]

1057 wurde Edward der Exilant nach England zurück gerufen, starb aber nach seiner Heimkehr recht bald. [4] Edgar, zu dieser Zeit noch ein Kind, war somit das einzige noch lebende Mitglied des Königshauses Wessex, abgesehen vom König - zu dieser Zeit Edward der Bekenner. [5] Edward war kinderlos und kränkelte zu dieser Zeit. Er hatte Edward den Exilanten zurückrufen lassen, um ihn zum Thronerben zu machen, unternahm jetzt aber nichts, um die Position seines Großneffen Edgar zu stärken. Er wurde von einer reihe mächtiger möglicher Thronerben stark beobachtet, dazu gehörten Harald Godwinson, Earl of Wessex und führender englischer Adliger, Wilhelm II von der Normandie, Sweyn II von Dänemark und Harald III Hardrada von Norwegen.

Kampf um die Thronfolge[]

Edward der Bekenner starb im Januar 1066 und Edgar war noch immer ein Teenager, der als zu jung angesehen wurde, um ein effektiver militärischer Führer zu sein. [5] Dies war bei der Thronfolge früherer Könige keine unüberwindbare Hürde gewesen, doch die verschiedenen ehrgeizigen Konkurrenten im nordwestlichen Europa und die Tatsache, dass Edward der Bekenner Edgar nicht zum Erben ernannt hatte - und auch sonst ohne erkennbare Neigung, wer ihm nachfolgen sollte, gestorben war - machten eine friedliche Regelung der Situation unmöglich. Der Krieg war unvermeidlich und Edgar war nicht in der Position, ihn auszutragen, da er keine mächtigen erwachsenen Verwandten hatte, die seine Sache für ihn verteidigen würden. Anscheinend wählte der Witan Harald Godwinson, um das Land gegen die verschiedenen ausländischen Ansprüche zu schützen, als Nachfolger Edwards. [2]

Nach Haralds Tod in der Schlacht von Hastings gegen die einfallenden Normannen im Oktober des gleichen Jahres zogen es einige der angelsächsischen Adligen in Betracht, Edgar zum König zu wählen. [6] Das neue Regime wurde von den mächtigsten noch verbliebenen Mitgliedern der englischen Herrscherklasse dominiert: Erzbischof Stigand von Canterbury, Erzbischof Ealdred von York und die Brüder Edwin, Earl of Mercia und Morcar, Earl of Northumbria. Diese Männer, die Edgar erst kürzlich trotz seines besseren Anspruchs in der Thronfolge übergangen hatten, konnten von Anfang an nur sehr fragwürdige verbündete sein. Ihr Bedürfnis, den Kampf gegen Wilhelm von der Normandie fortzuführen, war fragwürdig, und die militärische Antwort auf den Vorstoß der Normannen ineffektiv. Als Wilhelm die Themse bei Wallingford überquerte, traf er dort auf Stigand, der Edgar jetzt im Stich ließ und sich dem Eroberer unterwarf. Als die Normannen nach London vorrückten, begannen Edwards wichtigste Anhänger, mit Wilhelm zu verhandeln. Anfang Dezember trafen sich die verbliebenen Mitglieder des Witan in London und beschlossen, dass die den jungen, ungekrönten König nach Bearkhamsted bringen würden, wo er sich Wilhelm unterwerfen sollte, als hätten sie ihn niemals zu ihrem König gewählt. [7] Edgar und andere Adlige schworen König Wilhelm bei seiner Krönung später im Dezember Gefolgschaft. [8]

Exil und Krieg gegen die Normannen[]

Wilhelm behielt Edgar in Gewahrsam und nahm ihn und andere englische Anführer 1067 mit an seinen Hof in der Normandie, bevor er mit ihnen nach England zurückkehrte. Edgar könnte 1068 an der Rebellion der Earls Edwin und Morcar beteiligt gewesen sein [9] oder vielleicht versuchte er, mit seiner Familie nach Ungarn zurück zu kehren, als er vom Kurs abgebracht wurde. [10] Was auch immer geschah: im gleichen Jahr kam er mit seiner Mutter und seinen Schwestern an den Hof von König Malcolm III Canmore von Schottland. [11] Malcolm heiratete Edgars Schwester Margaret und stimmte zu, Edgar bei seinem Versuch zu unterstützen, den englischen Thron für sich zurück zu gewinnen. [12] Als die Rebellion, die zum Harrying of the North führen würde, Anfang 1069 in Northumbria ausbrach, kehrte Edgar mit anderen Rebellen nach England zurück, um der Anführer - oder wenigstens die Galionsfigur - des Aufstands zu werden. [13]

Doch nach anfänglichen Erfolgen wurden die Rebellen von Wilhelm bei York besiegt und Edgar floh zu Malcolm zurück. [14] Im Spätsommer des gleichen Jahres erschien eine flotte, die König Sweyn von Dänemark geschickt hatte, was zu einer neuen Welle englischer Aufstände in verschiedenen Teilen des Landes führte. Edgar und die anderen Exilanten segelten zum Humber, wo sie sich den northumbrischen Rebellen und Dänen anschlossen. Mit ihren vereinigten Truppen überwältigten sie die Normannen in York und übernahmen die Kontrolle über Northumbria, doch ein kleiner Seeangriff von Edgar ins frühere Königreich Lindsey endete katastrophal und er entkam mit nur einer Hand voll Anhänger, um sich wieder dem Hauptheer anzuschließen. Später im Jahr kämpfte sich Wilhelm seinen Weg nach Northumbria hinein frei und besetzte York. Er zahlte die Dänen aus und verwüstete das umgebende Land. [15] Anfang 1070 zog er gegen Edgar und die anderen englischen Anführer, die mit ihren verbliebenen Anhängern in einem Moor Zuflucht gesucht hatten, möglicherweise Holderness oder die Insel Ely, und schlug sie in die flucht. Edgar kehrte nach Schottland zurück. [2] [16]

Er blieb dort bis 1072, als Wilhelm in Schottland einfiel und König Malcolm zwang, sich ihm zu unterwerfen. [11] Die Bedingungen der Übereinkunft zwischen ihnen beinhalteten vermutlich auch die Verbannung von Edgar. [17] Er reiste deshalb nach Flandern, dessen Graf Robert der Friese den Normannen gegenüber feindlich eingestellt war. Edgar konnte jedoch 1074 nach Schottland zurückkehren. Kurz nach seiner Ankunft erhielt er ein Angebot von Philip I, König von Frankreich, der ebenfalls im Streit mit Wilhelm lag. Philip bot Edgar ein Schloss und Ländereien nahe der Grenzen zur Normandie an, von wo aus er die Heimat seines Feindes überfallen könnte. Edgar und seine Anhänger reisten nach Frankreich ab, doch ein Sturm ließ ihre Schiffe an der englischen Küste Schiffbruch erleiden. Viele von Edgars Männern wurden von den Normannen gefangen genommen, doch er konnte mit dem Rest über Land nach Schottland zurück kehren. Nach diesem Desaster wurde er von Malcolm überzeugt, Frieden mit Wilhelm zu schließen, als dessen Untertan nach England zurück zu kehren und alle Versuche, den Thron seiner Vorfahren zurück zu erobern, aufzugeben. [18]

Italien[]

Enttäuscht von dem Mangel an Entschädigung und Respekt, die er von Wilhelm erhielt, gab Edgar 1086 seine Gefolgschaft gegenüber dem Eroberer zurück und zog mit einigen Männern ins normannische Apulien. [19] [18] [11] Das Domesday Book, das in diesem Jahr zusammengestellt wurde, berichtet, dass Edgar nur zwei kleine Ländereien in Hertfordshire besaß (Barkway und Hermead). [20] Dies lag vermutlich daran, dass Edgar seine englischen Besitzungen aufgegeben hatte, als er nach Italien abreiste ohne die Absicht, zurückzukehren. In diesem Fall ist der Bericht über seinen Besitz in Hertfordshire sicher ein Fehler, der eine Situation darstellt, die seit kurzem nicht mehr den Tatsachen entspracht. [21] Seine Projekt im Mittelmeerraum war schlussendlich erfolglos. Innerhalb weniger Jahre kehrte Edgar nach England zurück.

Normannischer und Schottischer Thronstreit[]

Nach dem Tod von Wilhelm I im Jahr 1087 unterstützte Edgar dessen ältesten Sohn Robert Curthose, der Wilhelms Nachfolger als Herzog der Normandie geworden war, gegen dessen zweiten Sohn Wilhelm II Rufus, der den Thron von England geerbt hatte. [2] Edgar war einer von Roberts drei wichtigsten Beratern zu dieser Zeit. [22] Der Krieg, den Robert und seine Verbündeten begannen, um Wilhelm II zu stürzen, endete 1091 mit einer Niederlage. Durch die Übereinkunft zwischen den Brüdern verlor Edgar die Ländereien, die Robert ihm zuvor gewährt hatte. Es handelte sich vermutlich um Land von Wilhelm II und seinen Anhängern in der Normandie, der von Robert konfisziert und unter seinen eigenen Anhängern verteilt worden war, den man nun aber den früheren Besitzern zurück gab. Verärgert reiste Edgar erneut nach Schottland, wo Malcolm sich auf einen Krieg mit Wilhelm II vorbereitete. [2] Als der englische König nach Norden zog und die beiden Armeen einander gegenüber standen, entschlossen sich die beiden Könige zu Verhandlungen. Edgar führte für Malcolm die Verhandlungen gegen Robert, der sich mit seinem Bruder Wilhelm II versöhnt hatte. Zu der daraus resultierenden Übereinkunft gehörte auch die Versöhnung zwischen Edgar und Wilhelm. Doch nur wenige Monate danach ging Robert zurück in die Normandie, weil Wilhelm den Pakt zwischen ihnen nicht erfüllt hatte, und Edgar begleitete ihn. [22]

Edgar kehrte schließlich nach England zurück und zog 1093 als Diplomat nach Schottland, um mit Malcolm zu verhandeln, der ebenfalls unzufrieden damit war, dass die Normannen die Bedingungen des Friedensvertrags von 1091 nicht vollständig erfüllt hatten. Dies führte zum Krieg und innerhalb eines Jahres war Malcolm in England eingefallen und wurde gemeinsam mit seinem Thronerben und ältesten Sohn von Edgars Schwester Margaret, Edward, in der Schlacht von Alnwick getötet. Malcolms Nachfolger, sein Bruder Donald Bane, vertrieb die englischen und französischen Bediensteten, die unter Malcolm hoch aufgestiegen waren und damit die Eifersucht des schottischen Adels auf sich gezogen hatten. Dies brachte ihn in einen Konflikt mit dem König von England, dessen Einfluss in Schottland somit gesunken war. Wilhelm half Malcolms ältestem Sohn Duncan, der viele Jahre als Geisel am Hof von Wilhelm I verbracht hatte und dort geblieben war, als Wilhelm II ihn befreit hatte, seinen Onkel zu stürzen, doch Donald konnte den Thron bald zurückerobern und Duncan wurde getötet. [23] [24] Weitere Versuche, die anglo-normannischen Interessen zu stützen, indem man andere Söhne von Malcolm förderte, wurden 1097 unternommen und Edgar reiste erneut nach Schottland, aber diesmal als Kommandant einer Invasionsarmee. Donald wurde vertrieben und Edgar setzte seinen Neffen und Namensvetter Edgar, Sohn von Malcolm und Margaret, auf den schottischen Thron. [25] [24] [2]

Erster Kreuzzug[]

Laut Ordericus Vitalis war Edgar der Kommandant einer englischen Flotte, die zur Unterstützung des Ersten Kreuzzugs an der Küste von Syrien operierte. Die Crew verbrannte schließlich ihre zerfallenden Schiffe und schloss sich dem Vorstoß zu Land nach Jerusalem an. [26] Dies ist zweifelhaft, da diese Flotte im März 1098 an der syrischen Küste ankam. Da Edgar Ende 1097 in Schottland einfiel, kann er die Reise nicht in der verbliebenen Zeit geschafft haben. Es könnte allerdings sein, dass er über Land ans Mittelmeer reiste und sich der Flotte auf dem Weg anschloss. [27] William of Malmesbury berichtete, dass Edgar 1102 nach Jerusalem pilgerte und es könnte sein, dass Ordericus Bericht auf dem Fehler basiert, dass er die Expedition der englischen Flotte mit Edgars späterer Reise verwechselte. Einige moderne Historiker haben vermutet, dass Edgar irgendwann während diesen Jahren in der Waräger-Garde des byzantinischen Imperiums diente, einer Einheit, die zu dieser Zeit hauptsächlich aus englischen Emigranten bestand, doch dafür gibt es keine Hinweise. William of Malmesbury berichtete, dass Edgar auf seinem Rückweg von Jerusalem teure Geschenke vom byzantinischen und deutschen Kaiser bekam, die ihm beide einen Ehrenplatz am Hof anboten, dass er jedoch darauf bestand, nach Hause zurück zu kehren. [28]

Späteres Leben[]

Zurück in Europa schloss Edgar sich erneut Robert Curthose an, der wieder in einen Kampf verwickelt war, um das Oberhaupt der Normannischen Dynastie zu werden, diesmal gegen seinen jüngsten Bruder Heinrich I, der jetzt König von England war. Edgar wurde bei der letzten Niederlage in der Schlacht von Tinchebray 1106 gefangen genommen, nach der Robert für den Rest seines Lebens eingesperrt wurde. Edgar hatte mehr Glück. Man brachte ihn nach England zurück, er wurde begnadigt und von König Heinrich freigelassen. [29] [30] Seine Nichte Edith (in Matilda umbenannt), Tochter von Malcolm III und Margaret, hatte 1100 Heinrich geheiratet.

Edgar soll gegen Ende seines Lebens noch einmal nach Schottland gereist sein, möglicherweise gegen 1120. Er erlebte den Seetod von William Adeling im November 1120, Sohn von Edith und Heinrich I. Edgar war auch 1125 noch am Leben, als William of Malmesbury schrieb, dass er "jetzt alt wird in dem Land, ungestört und ruhig". [3] Edgar starb irgendwann nach diesem Hinweis, doch das genaue Datum und der Ort seines Grabes sind unbekannt.

Laut der Chronik einer Priorei von 1291 hatte Edgar die Tochter Margaret Lovel, Ehefrau von Ralph Lovel II von Castle Cary und später von Robert de Londres, die beide Ländereien im südlichen Schottland besaßen. [31]

Es gibt zwei Hinweise auf einen "Edgar Adeling" in den Magnus Rotulus Pipae Northumberland für die Jahre 1158 und 1167. [32] Der Historiker Edward Freeman schrieb, dass dies der gleiche Edgar war (der dann über 100 Jahre alt gewesen sein müsste), ein Sohn von Ihm oder eine andere Person, die mit dem Titel Aetheling bekannt war. [2]

Stammbaum[]

  1. Aethelred der Unberatene (978-1013, 1014-1016) ⚭ | Aelfgifu von York; ⚭ || Emma von der Normandie
    1. | ♔ Edmund II Eisenseite (1016) ⚭ Ealdgyth
      1. Edward der ExilantAgatha
        1. Edgar Aetheling
          1. Margaret Lovel ⚭ | Ralph Lovel II; ⚭ || Robert de Londres
        2. Hl. Margaret von Schottland ⚭ ♔ Malcolm III Canmore (1058-1093)
          1. Edgar, König von Schottland (1097-1107)
          2. Alexander I von Schottland (1107-1124)
          3. Matilda von Schottland ⚭ ♔ Heinrich I (1100-1135)
          4. David I von Schottland (1124-1153)
        3. ⛪ Cristina

Anmerkungen[]

  1. Ronay, Gabriel (1989). The lost King of England: the East European adventures of Edward the Exile
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 "The House of Wessex". www.englishmonarchs.co.uk
  3. 3,0 3,1 Connolly, Sharon Bennett (10 December 2016). "Edgar – The Boy Who Wouldn't Be King". History... the interesting bits!
  4. "Edgar Ætheling". Oxford Dictionary of National Biography
  5. 5,0 5,1 "Claimants to the English throne in 1066". www.bbc.com
  6. Douglas, David C. (1964). William the Conqueror: The Norman Impact Upon England
  7. Hook, Walter Farquhar (1860). Lives of the Archbishops of Canterbury, Vol. 1: The Anglo-Saxon Period
  8. ASC, Jahr 1066
  9. ASC, Jahr 1068
  10. ASC, Jahr 1067
  11. 11,0 11,1 11,2 "Edgar The Aetheling | Anglo-Saxon prince". Encyclopedia Britannica
  12. Tyler, Moses Coit (1899). Library of Universal History
  13. ASC, Jahr 1069
  14. Rollason, David W. (2003). Northumbria, 500–1100: Creation and Destruction of a Kingdom
  15. Aird, William M. (1998). St Cuthbert and the Normans: The Church of Durham, 1071–1153
  16. ASC, Jahr 1074
  17. Oram, Richard (2011). Domination and Lordship: Scotland, 1070–1230
  18. 18,0 18,1 Clemoes, Peter; Keynes, Simon; Lapidge, Michael (1985). Anglo-Saxon England, Volume 14
  19. ASC, Jahr 1086
  20. Hale, Betty. "History of Prince Edgar & his Claim to the English Throne". Britannia
  21. Henson, Donald (2001) The English Elite in 1066: gone but not forgotten
  22. 22,0 22,1 Aird, William M. (2008). Robert Curthose, Duke of Normandy: C. 1050–1134
  23. ASC, Jahr 1091
  24. 24,0 24,1 Florence of Worcester
  25. ASC, Jahr 1097
  26. Ordericus Vitalis
  27. Runciman (1951) History of the Crusades
  28. William of Malmesbury, A History of the Norman Kings (1066–1125), with the Historia Novella or history of his own times (1126–1142), tr. John Sharp (1854)
  29. ASC, Jahr 1106
  30. Timpson, Trevor. "'England's darling' and Scotland's saint", BBC News, 20 October 2016
  31. Barrow, G. W. S. (2003). Proceedings of the Battle Conference 2002
  32. Freeman, Edward Augustus (1869) The History of the Norman Conquest of England
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