Historiker benutzen die Begriffe Nordseeimperium und Anglo-Skandinavisches Imperium, um die Personalunion der Königreiche England, Dänemark und Norwegen in der Zeit zwischen 1013 und 1042 gegen Ende des Wikingerzeitalters zu beschreiben. [1] Der erste König, der diese drei Reiche vereinigte, war Sven Gabelbart, König von Dänemark seit 986 und Norwegen seit 1000, als er England im Jahr 1013 eroberte. Er starb im folgenden Jahr und sein Reich wurde geteilt. Sein Sohn Knut der Große erhielt England 1016, Dänemark 1018 und Norwegen 1028, womit er das Nordseeimperium wieder vereinte. Als er 1035 starb, wurde das Reich erneut geteilt, doch sein Sohn und Nachfolger in Dänemark, Harthacnut, kam 1040 auf den Thron von England und regierte es bis zu seinem Tod gemeinsam mit Dänemark.

Auf der Höhe seiner Macht, als Knut alle drei Reiche regierte, war er der mächtigste Herrscher im westlichen Europa, gleich nach dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

England[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Geschichte des Angelsächsischen England

Knut war der jüngere Sohn des dänischen Königs Sven Gabelbart. Als sein Vater am 3. Februar 1014 während seiner Invasion von England starb, wurde Knut, der zu dieser Zeit das Kommando über die Flotte auf dem Fluss Trent hatte, von den Dänen zum neuen König erklärt. Doch die Invasion fiel auseinander: die Männer des Königreichs Lindsey, die versprochen hatten, Pferde für einen taktischen Angriff bereitzustellen, waren nicht schnell genug bereit und der englische Adel hatte Aethelred den Unberatenen wieder als König von England eingesetzt, bevor die Dänen reagieren konnten. [2]

Knuts Bruder Harald II wurde König von Dänemark und war nicht bereit, Knut zu unterstützen, der jedoch mit der Hilfe von Eric Haakonsson von Norwegen eine neue Invasionsarmee ausheben konnte, um im Sommer 1015 eine neue Invasion von England zu beginnen. Die Engländer waren durch Intrigen um den König, seine Söhne und andere Adlige geteilt. Innerhalb von vier Monaten hatte einer von Aethelreds Söhnen Knut Gefolgschaft geschworen und er kontrollierte Wessex. Bevor die entscheidende Schlacht um London ausgetragen werden konnte, starb Aethelred am 23. April 1016. Die Londoner wählten seinen Sohn Edmund zu ihrem neuen König, während der Großteil des Adels sich in Southampton traf und Knut Gefolgschaft schwor. Knut blockierte London, war aber gezwungen, seine Versorgung zurückzulassen und wurde von Edmund in einer Schlacht bei Otford geschlagen. Doch als er die Dänen verfolgte, während sie Essex überfielen, wurde Edmund wiederum in der Schlacht von Assandun besiegt. Er und Knut kamen zu einer Übereinkunft, unter der Edmund Wessex regierte, während Knut ganz England nördlich der Themse erhielt. Doch am 30. November 1016 starb auch Edmund und Knut wurde König von ganz England. [2]

Im Sommer 1017 festigte er seine Macht damit, dass er Aethelreds Witwe Emma von der Normandie heiratete, obwohl er bereits mit der englischen Adligen Aelfgifu von Northampton verheiratet war. 1018 zahlte er seine Flotte aus (mit Geld, das besonders von den Bewohnern von London stammte) und wurde vollständig als König von England anerkannt. [2]

Dänemark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Geschichte von Dänemark im Mittelalter

König Harald II starb 1018/9 kinderlos und das Reich blieb ohne König zurück. Knut war der Erbe seines Bruders und zog 1019 nach Dänemark, um den Thron für sich zu beanspruchen. Während er dort war, schickte er seinen Untertanen in England einen Brief, in dem er erklärte, dass er sich in Übersee befand, um eine nicht näher genannte "Gefahr" abzuwenden, [2] und er kehrte nur zurück, um aufsteigende Rebellionen zu unterdrücken. [3] Eine dänische Chronik berichtet, dass die Dänen zuvor Harald zugunsten von Knut abgesetzt hatten und Knut dann aufgrund seiner längeren Abwesenheit wieder durch Harald ersetzten, bis Knut schließlich nach dem Tod seines Bruders König beider Reiche wurde. [4]

König Olaf von Norwegen und König Anund Jacob von Schweden, die das vereinigte anglo-dänische Reich als Bedrohung ansahen - Knuts Vater Sven hatte über beide Länder geherrscht - nutzten Knuts Abwesenheit in England, um Dänemark 1025/6 anzugreifen. Ulf Jarl, Knuts dänischer Regent und Bruder, schloss sich ihnen dabei an. Knut eroberte Olafs Flotte durch einen Überraschungsangriff und bekämpfte die schwedische Flotte in der Schlacht am Helgea. [2] Der genaue Ausgang ist umstritten, doch Knut kam dabei am besten davon. Olaf floh und die Bedrohung für Dänemark war abgewendet. [5] [6]

1027 reiste Knut nach Rom, zum Teil als Buße für seine Sünde, Ulf Jarl am vorherigen Weihnachten getötet zu haben, zum Teil aber auch für seine Teilnahme an der Krönung von Konrad II zum Kaiser des Heiligen Römischen reiches, was gleichzeitig auch seine Bedeutung als Herrscher demonstrierte. Er kümmerte sich darum, dass die Zölle, die Pilgern aus Nordeuropa auf dem Weg nach Rom auferlegt wurden, gesenkt wurden und um die Verringerung der päpstlichen Gebühren für das Pallium der englischen Erzbischöfe. Er bemühte sich auch um eine gute Beziehung zu Konrad II, was schließlich dazu führte, dass Konrads Sohn Heinrich Knuts Tochter Gunnhild heiratete und dass Dänemark Schleswig erhielt und einen Streifen alten dänischen Gebiets zwischen Hedeby und der Eider, das die Dänen als Pufferzone gegen die Dänen besetzt hatten. [2] [7]

Norwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Geschichte von Norwegen

Olaf II hatte seine Macht auf ganz Norwegen ausgeweitet, während Jarl Erik mit Knut in England war. [2] Knuts Feindschaft mit ihm hatte einen früheren Ursprung: Aethelred der Unberatene war 1014 mit einer Flotte nach England zurück gekehrt, die von Olaf bereit gestellt worden war. [8] 1024 hatte Knut Olaf angeboten, Norwegen als sein Vasall zu regieren, [7] doch nach der Schlacht am Helgea begann er damit, Olafs unbeliebte Herrschaft mit Bestechungsgeldern noch weiter zu untergraben und segelte 1028 mit 50 Schiffen ab, um Norwegen zu unterwerfen. Ein großes Kontingent von dänischen Schiffen schloss sich ihm an und Olaf zog sich in den Fjord von Oslo zurück, während Knut an der Küste entlang segelte, an verschiedenen Punkten landete und Gefolgschaftseide von den ortsansässigen Häuptlingen erhielt. Schließlich wurde er in Nidaros, dem heutigen Trondheim, zum König erklärt und nach wenigen Monaten floh Olaf nach Schweden. [2] [7] [9]

Olaf versuchte 1030 zurück zu kehren, doch die Menschen von Trondheim wollten ihn nicht und er wurde in der Schlacht von Stiklestad besiegt und getötet.

Teile von Schweden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Geschichte von Schweden

Nach Helgea behauptete Knut auch, "einen Teil von Schweden" gemeinsam mit England, Dänemark und Norwegen zu regieren. [4] Er ließ Münzen prägen, entweder in der Hauptstadt Sigtuna oder in Lund, damals Teil von Dänemark, mit der Inschrift CNVT REX SW ("Knut, König der Schweden"). Das westliche Geatland oder Bekinge wurden vermutet [10] und die meisten englischen Runensteine befinden sich in Uppland. Es handelte sich vermutlich entweder um eine Oberherrschaft oder um eine Umstrittene Herrschaft. Knut musste nicht in Schweden anwesend sein, um das Prägen von Münzen zu befehlen und die Schwedische Geschichte zu dieser frühen Zeit ist ziemlich ungesichert. [11]

Tributpflichtige Gebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlich zu Teilen von Schweden, erhielt Knut Tribute von den Wenden und war mit den Polen verbündet. 1022 führte er gemeinsam mit Godwin, Earl of Wessex und Ulf Jarl eine Flotte ins Baltikum, um seine Oberherrschaft der dortigen Küstengebiete zu bestätigen, die die dänischen Könige von Jomsborg aus beherrschten. [7]

Direkt nach seiner Rückkehr aus Rom führte Knut eine Armee nach Schottland und Machte Malcolm III Canmore und zwei andere Könige [2] - einer war Echmarcach mac Ragnaill, ein Seekönig, zu dessen Gebieten auch Galloway und die Isle of Man gehörten und der 1036 König von Dublin wurde - zu seinen Vasallen. Diese drei und wahrscheinlich auch die Waliser [12] zahlten ihm Tribut nach dem Modell des Danegeld, das Aethelred erhoben hatte, um die Dänen auszuzahlen. Knut machte damit seine Autorität geltend über die keltischen Königreiche, die vorherige englische Könige hatten erlöschen lassen, und bestrafte auch jene, die Olaf gegen ihn unterstützt hatten. [7]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im frühen 11. Jh. war England seit Jahrhunderten christianisiert. Das Danelag befand sich beim Übergang vom Heidentum zum Christentum, [3] doch die skandinavischen Länder waren immer noch vorrangig heidnisch. [7] Knuts Vater Sven war anfänglich Heide gewesen, später im Leben aber Christ. [2] In England förderte Knut beharrlich die Interessen der Kirche und dies brachte ihm die Akzeptanz der christlichen Herrscher Europas ein, die kein anderer skandinavischer Herrscher zuvor erhalten hatte. [2] In Norwegen ließ er Kirchen erbauen und war respektvoll und großzügig dem Klerus gegenüber, schloss aber auch Bündnisse mit den heidnischen Häuptlingen. Anders als Olaf schuf er keine Gesetze, die die Kirche bevorzugten, bis seine Macht gefestigt war. [7]

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 1017, möglicherweise da er König durch das Recht der Eroberung, nicht durch normale Art war, teilte Knut England in vier Grafschaften nach dem skandinavischen Modell: Wessex regierte er direkt. Thorkell the Tall wurde Earl of East Anglia und Eric Haakonsson behielt Northumbria, das Knut ihm bereits gegeben hatte. Eadric Streona wurde Earl of Mercia, fiel jedoch in Ungnade und wurde innerhalb eines Jahres hingerichtet. 1018 machte Knut aus Wessex mindestens zwei Grafschaften und bei einem Treffen in Oxford kamen er und seine Anhänger und die Repräsentanten der Engländer überein, dass er unter den Gesetzen von König Edgar dem Friedfertigen regieren würde. [2]

Der Angelsachsen-Historiker Frank Stenton weist darauf hin, dass die Angelsächsische Chronik nur sehr wenig über Knuts Herrschaft zu sagen hat, mit Ausnahme der Erwähnung seiner gelegentlichen Auslandsreisen, was vermuten lässt, dass seine Kontrolle über England stark war. Thorkell war wahrscheinlich Regent während seiner Abwesenheit, bis sie sich zerstritten und er 1021 zum Gesetzlosen erklärt wurde. Die Bedingungen ihrer Versöhnung in Dänemark 1023 - Thorkell wurde Knuts Regent in Dänemark und sie gaben sich ihre Söhne gegenseitig in Pflege - lassen vermuten, dass Thorkell die Versöhnung mit einer bewaffneten Streitmacht erzwungen hatte. [2]

Doch es war ein weiterer von Knuts Earls, Siward, der später Earl of Northumbria wurde und der die englische Macht in Schottland festigte. Bei seinem Tod 1055 war er, nicht der König, Herrscher über alles Gebiet, dass das Königreich Strathclyde im früheren Jahrhundert erobert hatte. [2]

Die Dänen hatten mehr Grund, über Knuts Abwesenheit verärgert zu sein als die Engländer. Er regierte hauptsächlich von England aus und ließ Regenten als Verantwortliche in Dänemark zurück. [13] [3] [8] Er ersetzte Thorkell als seinen obersten Berater in England durch Godwin, einen Engländer, den er zum Earl of Wessex machte, [13] doch innerhalb von drei Jahren nach ihrer Versöhnung wurde Thorkell durch Ulf Jarl ersetzt, den Ehemann von Knuts Schwester, den Knut auch zum Vormund von Harthacnut machte, seinem ältesten Sohn von Emma von der Normandie. [2] Ulf wiederum erwies sich als nicht sehr loyal. Zunächst verbündete er sich mit den Königen von Schweden und Norwegen gegen Knut und ließ danach den dänischen Adel gegenüber Harthacnut (und damit sich selbst) Gefolgschaft schwören. Knut kehrte zu Weihnachten 1026 nach Dänemark zurück und befahl seinen Housecarls, Ulf zu töten, was in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Roskilde geschah. [13] Zum Ende seines Lebens hatte er den skandinavischen inneren Zirkel seiner Berater vollständig durch Engländer ersetzt. [2]

Knut blieb bis zum neuen Jahr in Norwegen und ließ dann Jarl Eriks Sohn Hakon als Regent zurück (er hatte Sven Gabelbart ebenfalls als Regent gedient), dieser ertrank jedoch im folgenden Winter. [2] Knut schickte Swein, den jüngeren seiner beiden Söhne von Aelfgifu von Northampton, um ihn zu ersetzen, gemeinsam mit seiner Mutter als Vormund. Sie wurden im südlichen Norwegen aufgehalten, während Olafs Rückkehr zurückgeschlagen wurde, doch Swein war noch unbeliebter Olaf. Aelfgifu versuchte, neue Steuern und eine strengere Kontrolle über das Volk auszuüben, das seine Unabhängigkeit schätzte und besonders widerspenstig war, da die neuen Bräuche dänisch waren. [2] [9] [14]

Knut versuchte auch, Dänemark einem seiner Söhne zu übergeben. Nachdem er in Norwegen die Macht übernommen hatte, hielt er Hof in Nidaros (das heutige Trondheim) und erklärte Harthacnut zum König von Dänemark. Stenton weist darauf hin, dass das Ernennen verschiedener Söhne zu seinen Erben in verschiedenen Ländern zeigt, dass er nicht vor hatte, ein nördliches Imperium zu gründen, das nach seinem Tod bestehen bleiben würde. [2] Es könnte einfach ein Brauch seines Volkes gewesen sein. [8] Während Knuts ganzer Herrschaft war klar, dass die Schwäche seines Imperiums in der Unmöglichkeit lag, loyale und kompetente Regenten zu finden, um es zu regieren, wenn er nicht anwesend sein konnte,[3] und seine Söhne konnten es nicht zusammenhalten.

Nach Knuts Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Nordseeimperium brach unmittelbar nach Knuts Tod im Jahr 1035 zusammen. Tatsächlich war es in Norwegen bereits im Zusammenbruch: im Winter 1033 waren Swein und Aelfgifu so unbeliebt, dass sie gezwungen waren, Trondheim zu verlassen. 1034 hatte der Anführer der Armee, der Olaf in Stiklestad zurück geschlagen und getötet hatte, sich mit einem der loyalen Anhänger des Königs zusammengeschlossen, um seinen jungen Sohn Magnus aus Gardariki zu holen und auf den Thron zu bringen, [9] und im Herbst 1035, einige Wochen vor Knuts Tod, mussten Swein und seine Mutter aus dem Land nach Dänemark fliehen. [2] Swein starb kurz danach.

In Dänemark regierte Harthacnut bereits als König, konnte das Land aber nicht für drei Jahre verlassen wegen der Bedrohung, die Magnus von Norwegen darstellte, da er sicherlich aus Reiche eine Invasion beginnen würde. Während dessen war der englische Adel geteilt zwischen ihm und Knuts jüngerem Sohn Harald I Hasenfuß und entschied sich, dass Harald als Regent regieren sollte. Ende 1037 hatte Aelfgifu die bedeutendsten Männer davon überzeugt, Harald Gefolgschaft zu schwören und er wurde offiziell als Harald I eingesetzt. Harthacnuts Mutter Emma war gezwungen worden, in Flandern Zuflucht zu suchen. [2]

Harthacnut bereitete eine Invasion nach England vor, um es seinem Halbbruder abzunehmen, Harald starb jedoch 1040, bevor sie in Gang gesetzt werden konnte. Harthacnut wurde König von England und vereinigte es wieder mit Dänemark, doch er war ein schlechter König. Die Angelsächsische Chronik berichtet, dass er während seiner gesamten Herrschaft niemals etwas königliches tat. [15] [2] [3] Er starb plötzlich im Juni 1042, "während er mit seinem Getränk stand" bei der Hochzeit von Tovi dem Stolzen, einem der dänischen Thegns am Hof seines Vaters.

Auf den ersten Blick scheint Harthacnuts Tod das Ende des Nordseeimperiums herbeigeführt zu haben. [3] Doch Magnus von Norwegen, der die Übereinkunft ausnutzte, zu der er 1040 mit Harthacnut gekommen war, übernahm die Kontrolle von Dänemark und plante, in England einzufallen und die Reiche und damit auch das Imperium wieder zu vereinen. Bei der Festigung seiner Macht in Dänemark vernichtete er eine wendische Invasion bei der Schlacht von Lyrskov Hede kurz nachdem er das Herzland der Jormsvikinger zerstört hatte. Dies könnte ein eigenes Ziel gewesen sein, da es eine der wichtigsten politischen und militärischen Komponenten zerstörte, die zum Machtaufstieg von Sven Gabelbart und Knut dem großen geführt hatten. Während Magnus Sveyn von Schweden 1046 aus Dänemark vertrieben, erwähnt Adam von Bremen kurz, dass Sveyn und ein Earl Tovi Magnus 1047 aus Dänemark vertrieben. Dies wird bestätigt von der Angelsächsischen Chronik, die für 1047 berichtet, dass Sveyn die Engländer um 50 Schiffe für eine Schlacht gegen Magnus bat. "Und dann vertrieb Sveyn Magnus aus Dänemark und betrat das Land mit einem großen Gemetzel und die Dänen zahlten ihm eine große Summe von Geld und erkannten ihn als König an. Und im gleichen Jahr starb Magnus." [16]

Anmerkungen[Quelltext bearbeiten]

  1. Boldt, Andreas D. (2017) Historical Mechanisms: An Experimental Approach to Applying Scientific Theories to the Study of History
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 2,19 2,20 2,21 Stenton, Frank (1971) Anglo-Saxon England
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 Palle Lauring, tr. David Hohnen, (1960) A History of the Kingdom of Denmark
  4. 4,0 4,1 Freeman, Edward Augustus (1867) The History of the Norman Conquest of England: Its Causes and its Results
  5. Bradbury, Jim (2004) The Routledge Companion to Medieval Warfare
  6. Potter, Philip J. (2009) Gothic Kings of Britain: The Lives of 31 Medieval Rulers, 1016–1399
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 7,6 Viggo Starcke, (1962) Denmark in World History
  8. 8,0 8,1 8,2 Herbert A. Grueber and Charles Francis Keary, (1893) A Catalogue of English Coins in the British Museum: Anglo-Saxon Series
  9. 9,0 9,1 9,2 Karen Larsen, (1948) A History of Norway
  10. Brita Malmer, "The 1954 Rone Hoard and Some Comments on Styles and Inscriptions of Certain Scandinavian Coins from the Early Eleventh Century", in Coinage and History in the North Sea World, c. AD 500–1200: Essays in Honour of Marion Archibald, ed. Barrie Cook and Gareth Williams, 2006
  11. Franklin D. Scott, (1988) Sweden: The Nation's History
  12. Lawson, M. K. (2004) Cnut: England's Viking King
  13. 13,0 13,1 13,2 Jón Stefánsson, (1916) Denmark and Sweden: with Iceland and Finland
  14. Kendrick, T. D. (1930) A History of the Vikings
  15. Joseph Stevenson, ed. and tr., (1853) The Church Historians of England
  16. Angelsächsische Chronik, Jahr 1048
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