Die Schlacht von Edington fand zwischen dem 6. und 12. Mai 878 zwischen Alfred der Große von Wessex und dem Großen Heidnischen Heer unter Guthrum I statt. Bevor Historiker sich schließlich darüber einig wurden, dass sie wahrscheinlich im heutigen Edington in Wiltshire statt fand, war sie auch bekannt als die Schlacht von Ethandun.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Wikingerangriff auf das Angelsächsische England fand vermutlich zwischen 786 und 802 bei Portland in Wessex statt, als drei nordische Schiffe erschienen und den Reeve von König Beorhtric von Wessex töteten. [1] In Northumbria wurde 793 die heilige Insel Lindisfarne überfallen. [2] Nach der Plünderung von Lindisfarne waren die Angriffe auf die Küsten eher sporadisch bis in die 830er Jahre, als sie immer häufiger wurden. 835 verwüsteten "heidnische Männer" Sheppey. 836 traf Egbert von Wessex in einer Schlacht auf eine Armee aus 35 Schiffen bei Carhamtpon, und 838 sah er sich einer kombinierten Streitmacht aus Wikingern und Männern aus Cornwall bei Hingston Down in Cornwall gegenüber. [1]

Die Überfälle gingen weiter und wurden jedes Jahr intensiver. 865/6 eskalierten sie bei der Ankunft dessen, was die Sachsen das Große Heidnische Heer nannten. [1] Die Annalen berichten nicht von der Größe der Armee doch moderne Schätzungen glauben, dass es sich um zwischen 500 und 1000 Mann handelte. Es heißt, dass die Armee von den Brüdern Ivar der Knochenlose, Ubba Ragnarsson und Halfdan Ragnarsson angeführt wurde. Was diese Armee von denen zuvor unterschied war ihre Absicht. Ihre Ankunft begann "ein neues Stadium, das der Eroberung und des Widerstandes". [3] Um 870 hatten die Nordmäner die Königreiche Northumbria und East Anglia erobert und 871 griffen sie Wessex an. Von den neun von der Angelsächsischen Chronik erwähnten Schlachten in diesem Jahr hatte nur eine den Sieg von Wessex zur Folge. Doch in diesem Jahr folgte Alfred seinem Bruder Aethelred I von Wessex auf den Thron, der nach der Schlacht von Marton gestorben war. [4]

Mercia war 874 zusammengebrochen und das Große Heidnische Heer zerbrach ebenfalls. Halfdan zog zurück nach Northumbria und bekämpfte die Pikten und die Waliser von Strathclyde, um sein nördliches Königreich zu sichern. Seine Armee siedelte dort und er wird nach 876 nicht mehr erwähnt, als die Dänen "beschäftigt waren mit Ackerbau und damit, sich selbst ein Leben zu erschaffen". Guthrum und zwei nicht namentlich genannte Könige "zogen nach Cambridge in East Anglia". Er machte mehrere Angriffe auf Wessex, die 875 begannen, und im letzten konnte beinahe Alfred in seiner Winterfestung bei Chippenham gefangen genommen werden. [3] 878 besetzten die Dänen den Osten und Nordosten von England und ihre Niederlage in der Schlacht von Ashdown hatte ihren Vorstoß angehalten, aber nicht aufgehalten. Alfred der Große hatte den Winter mit der Vorbereitung der Schlacht von Edington verbracht, in den Marschen von Somerset, wo die Umgebungsbedingungen ihm einigen Schutz boten. Im Frühling 878 rief er seine westsächsischen Truppen zusammen und marschierte nach Edington, wo er auf die von Guthrum geführten Dänen traf.

Die Schlacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alfreds Position vor der Schlacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Guthrum I und seine Männer hatten die übliche dänische Strategie benutzt, eine befestigte Stadt zu besetzen und auf einen "Friedensvertrag" zu warten: der Austausch von Geld im Gegenzug für ein Versprechen, das Reich sofort zu verlassen. Alfred überwachte die Armee, um mehr Schaden zu vermeiden, als bereits gemacht worden war. Dies begann 875, als Guthrums Armee "die westsächsische Verstärkung umgingen und nach Wareham kamen". [4] Sie gaben dann Geiseln und Eide, um das Land Alfred der Große zu überlassen, der sie auszahlte. [5] Die Dänen schlüpften sofort nach Exeter davon, noch tiefer hinein in Alfreds Königreich, wo sie im Herbst 877 einen "verbindlichen Frieden" mit Alfred schlossen, [4] unter der Bedingung, dass sie das Königreich verließen und nicht zurück kehrten. Dies taten sie und verbrachten den Rest des Jahres 877 (nach dem Gregorianischen Kalender) in Gloucester. [5] Alfred verbrachte Weihnachten in Chippenham, dreißig Meilen entfernt von Gloucester. Die Dänen griffen Chippenham "zu Mittwinter nach der Zwölften Nacht" an, möglicherweise in der Nacht vom 6. auf den 7. Januar 878. Sie eroberten Chippenham und zwangen Alfred, sich "mit einer kleinen Truppe" in die Wildnis zurückzuziehen. [4] In diese Zeitperiode gehört die Geschichte von König Alfred, der Kuchen anbrennen ließ. [6]

Es scheint, dass Alfred der Große bis zu dieser Zeit die Dänen sinnlos durch Wessex verfolgt hatte, während die Dänen sich in einer Position befanden, zu tun, was sie wollten. Die Angelsächsische Chronik versucht den Eindruck zu verschaffen, dass Alfred die Initiative besaß. Es ist "eine langweilige Chronik, die lakonisch die Bewegungen der dänischen Sieger auflistet, während sie zur gleichen Zeit unaufrichtig den Eindruck zu vermitteln versucht, dass Alfred die Kontrolle hatte", [5] obwohl ihr dies nicht gelingt. Sogar wenn Alfred die Dänischen Truppen eingeholt hatte, ist es unwahrscheinlich, dass er irgendetwas hätte erreichen können. Die Tatsache, dass seine Armee das befestigte Chippenham nicht verteidigen konnte, sogar in "einem Zeitalter ... das bis dahin noch nicht ausgebildet war im Belagerungskrieg", [5] lässt großen Zweifel an seiner Fähigkeit aufkommen, die Dänen auf offenem Feld zu besiegen und ohne Hilfe von Befestigungsanlagen. Es gab nur wenig, das Alfred zwischen 875 und 877 gegen die Dänische Bedrohung unternehmen konnte, abgesehen von wiederholten Zahlungen an die Invasoren.

Die Schlacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dies ist noch offensichtlicher nach dem Angriff der Zwölften Nacht. Mit seiner kleinen Truppe, einer Abteilung seiner Armee bei Chippenham, konnte Alfred der Große nicht davon ausgehen, die Stadt von den Dänen zurück zu erobern, die in früheren Schlachten (beispielsweise Reading 871) bewiesen hatten, dass sie sehr bewandert darin waren, sich in befestigten Positionen zu verteidigen. [4] Somit zog er sich in den Süden zurück und bereitete sich und seine Armee auf eine weitere Schlacht vor und besiegte dann Guthrum I und seine Armee. Das erste, was man von Alfred nach dem Desaster bei Chippenham liest, geschieht gegen Ostern, als er bei Athelney eine Festung erbauen lässt. [4] [7] In der siebenten Woche nach Ostern oder zwischen dem 4. und 7. Mai [5] rief Alfred seine Truppen bei Ecbryhtesstan (Egbert's Stone) ein. [8] Viele der Männer in den umliegenden Counties (Wiltshire, Somerset und Hampshire), die noch nicht geflohen waren, versammelten sich um ihn. [4] Am folgenden Tag zog Alfreds Armee nach Iley Oak [8] und am Tag danach nach Ethandun. [4] [7] Dort kam es zu einem unbekannten Datum zwischen dem 6. und 12. Mai [5] zum Kampf mit den Dänen.

Das Life of King Alfred berichtet: "Wild kämpfend und einen engen Schildwall gegen die ganze Armee der Heiden formend, und lange und mutig sich bemühend... erlangte er [Alfred] endlich den Sieg. Er überwand die Heiden mit großem Gemetzel und die flüchtenden schlagend verfolgte er sie bis hin zur Festung." [7]

Nach dem Sieg, als die Dänen Zuflucht gesucht hatten in der Festung, entfernten die Westsachen alle Nahrungsmittel, die die Dänen möglicherweise bei einem Ausfall erobern könnten, und warteten. [7] Nach zwei Wochen versuchten die hungernden Dänen einen Frieden auszuhandeln und gaben Alfred "vorläufige Geiseln und feierliche Eide, dass sie sein Königreich sofort verlassen würden", genau wie sonst auch, doch zusätzlich dazu versprachen sie, dass Guthrum I sich taufen lassen würde. [4] Der Hauptunterschied zwischen dieser Übereinkunft und den Verträgen bei Wareham und Exeter war der, dass Alfred der Große bei Edington einen entscheidenden Sieg gegen die Dänen gewonnen, und sie nicht nur aufgehalten hatte. Damit schien es wahrscheinlicher, dass sie sich an die Vertragsbedingungen halten würden.

Der Hauptgrund für Alfreds Sieg war möglicherweise die Größe der beiden Armeen. Die Männer sogar nur eines Shire konnten eine außergewöhnliche Streitmacht sein, so wie es jene aus Devon im gleichen Jahr bewiesen, als sie eine Armee unter Ubba Ragnarsson bei der Schlacht von Cynwit besiegten. [7] Zusätzlich dazu hatte Guthrum 875 die Unterstützung anderer dänischer Lords verloren, inklusive Ivar der Knochenlose und Ubba. Weitere dänische Truppen hatten sich auf dem Land angesiedelt, bevor Guthrum Wessex angegriffen hatte: in East Anglia und Mercia zwischen dem Vertrag von Exeter und dem Angriff auf Chippenham. Viele andere gingen bei einem Sturm bei Swanage 876/7 verloren, als ein Sturm 120 Schiffe sinken ließ. [5] Interne Streitigkeiten drohten, die Dänen zu spalten und sie brauchten Zeit, sich neu zu organisieren. Glücklicherweise für Wessex nutzten sie die verfügbare Zeit nicht effektiv aus.

Ort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptquellen für den Ort der Schlacht sind Assers Life of King Alfred, das den Ort Ethandun nennt, und die Angelsächsische Chronik, die ihn Eðandune nennt. Die Chronik wurde während der Herrschaft von Alfred der Große zusammengestellt und ist somit ein zeitgemäßer Bericht. [5] Man glaubt, dass Assers Life ursprünglich 893 geschrieben wurde, es hat allerdings kein zeitgemäßes Manuskript überlebt. [9] Eine Version des Life wurde gegen 1000 geschrieben und ist bekannt als das Cotton Otho A.xii, das bis 1731 erhalten blieb, als es durch ein Feuer zerstört wurde. Vor seiner Zerstörung war diese Version abgeschrieben und kommentiert worden. Auf dieser Abschrift basieren moderne Übersetzungen. [9] Einige Gelehrte glauben, dass Assers Life eine Fälschung gewesen sein könnte. [10]

Der von den meisten Historikern akzeptierte Ort der Schlacht ist Edington bei Westbury in Wiltshire, doch das wurde in den letzten Jahrhunderten oft debattiert. [11] 1904 analysierte Stevenson mögliche Orte und sagte "Bisher gibt es nichts, um die Identität dieses Eðandune [wie es in der Angelsächsischen Chronik genannt wurde] mit Edington zu beweisen", doch er sagt auch "es gibt nur wenige Gründe dafür, das zu hinterfragen". [12] [13]

Der Grund, das Eðandune der Angelsächsischen Chronik und das Ethandun von Assers Life für Edington in Wiltshire zu halten, stammt aus einer Informationsspur in alten Manuskripten. [9] [14] Edington ist bekannt als Teil von Alfreds Familienländereien. [9] Er hinterließ seiner Witwe in seinem Testament ein Herrenhaus, das Eðandune genannt wurde. Eine Urkunde berichtet von einem Treffen des Konzils des Königs bei Eðandun, obwohl ein späterer Schreiber das gleiche Dokument mit Eðandune kommentiert hat. [13] 968 berichtet eine weitere Urkunde, dass König Edgar der Friedfertige Land bei Edyndon an die Abtei von Romsey überschrieben hatte. Das Domesday Book hat einen Eintrag für die Abtei Romsey über Landbesitz bei Edendone (Wilt'schire) zur Zeit von Edward der Bekenner und auch 1086, und dies ist bekannt als Edington in Wiltshire.

Alternativen für Edington in Wiltshire wurden schon länger vorgeschlagen. Der Tudor-Historiker Polydore Vergil scheint die alten Texte für die Schlacht falsch gelesen zu haben, da er sie bei Abyndoniam (Abingdon) statt Edington platziert. [15] [11] Im 19. Jh. gab es ein Wiederaufleben an Interesse an mittelalterlicher Geschichte und König Alfred wurde als großer Held angesehen. [16] Obwohl die meisten frühen Historiker die Schlacht im Gebiet von Edington, Wiltshire angesiedelt hatten, ermutigte das besondere Interesse an dem Thema viele Antiquare, mögliche Orte auszugraben und auch Alternativen für das Schlachtfeld vorzuschlagen. [11] [16] Argumente für die alternativen Orte waren normalerweise namensbasiert, obwohl durch das große Interesse an allem, was mit Alfred zu tun hatte, jeder Ort, der mit ihm in Verbindung stand, große Mengen von Touristen anzog und somit wurde dies auch eine treibende Kraft, um eine Verbindung zu finden. [16] [11]

Einige Alternative Orte für die Schlacht sind: Eddington in Berkshire, [17] Slaugtherford in Wiltshire, [18] "Woeful Danes" bei Michinhampton in Gloucestershire, [19] West Yatton in Wiltshire, [20] Etton-Down bei Yatton in Wiltshire, [21] und Edington in Somerset. [22] [23]

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drei Wochen nach der Schlacht wurde Guthrum I bei Aller in Somerset getauft, mit Alfred als seinem Paten. [9] Es ist möglich, dass die erzwungene Bekehrung ein Versucht von Alfred war, Guthrum in einen christlichen Glaubenskodex einzuschließen, in der Hoffnung, dass es die Mitarbeit der Dänen bei allen Verträgen mit sich bringen würde. Der bekehrte Guthrum nahm den Taufnamen Aethelstan an. [24]

Unter den Bedingungen des Vertrages von Wedmore musste der bekehrte Guthrum Wessex verlassen und nach East Anglia zurückkehren. Schlussendlich verließ die Wikingerarmee 879 Chippenham und zog nach Cirencester, wo sie ein Jahr lang blieb. Im folgenden Jahr zog die Armee nach East Anglia, wo sie sich niederließ. [9]

Laut Asser segelte 879 eine weitere Wikingerarmee die Themse hinauf und überwinterte in Fulham. [9] In den folgenden Jahren kam es zu mehreren Zusammenstößen zwischen dieser Armee und Alfreds Truppen. Alfred gelang es jedoch, diese Bedrohung aufzuhalten, indem er sein Militär reformierte und ein System befestigter Städte einsetzte, die als Burghs oder Burhs bekannt wurden. [24]

Asser berichtet außerdem aus dem Jahr 885, dass die Wikingerarmee, die sich in East Anglia angesiedelt hatte, den Frieden gebrochen hatten, der mit Alfred geschlossen worden war, doch Guthrum wird nicht erwähnt. Guthrum regierte als König in East Anglia bist zu seinem Tod 890 und obwohl diese Zeit nicht immer friedlich war, wurde er nicht als Bedrohung angesehen. [9] [25]

886 definierte der Vertrag von Alfred und Guthrum die Grenzen ihrer beiden Königreiche. Das Königreich Mercia wurde aufgeteilt, wobei ein Teil an Alfred und Wessex ging und der andere Teil an Guthrum und East Anglia. [26] Diese Übereinkunft definierte auch die sozialen Klassen des dänischen East Anglia und ihr Equivalent in Wessex. Er versuchte, eine Basis zu schaffen, die die Konflikte minimieren und den Handel zwischen den beiden Völkern regeln würde. [27] Es ist nicht klar, wie ernsthaft Guthrum seine Bekehrung zum Christentum nahm, doch er war der erste der dänischen Herrscher des englischen Königreichs, der Münzen nach dem Vorbild von Alfred zu prägen begann, unter seinem Taufnamen Aethelstan. Gegen Ende des 9. Jh. prägten auch alle anderen anglo-dänischen Herrscher eigene Münzen. Im 10. Jh. scheint das angelsächsische Herrschaftsmodell auch von ihnen übernommen worden zu sein. [27]

Nach der Niederlage von Guthrum in der Schlacht von Edington machten Alfreds Militärreformen in Wessex es immer schwieriger für die Wikinger, erfolgreiche Angriffe durchzuführen. 896 gaben die Wikinger auf und einige gingen nach East Anglia, andere nach Northumbria. Es war unter Alfred, dass die Bedrohung durch die Wikinger eingeschränkt werden konnte. Doch das System militärischer Reformen und die Burghal Hidage, die von Edward dem Älteren eingeführt wurden, brachte es schließlich mit sich, dass die nordenglischen, von den Dänen besetzten Ländereien wieder zurückerobert werden konnten.

Anmerkungen[Quelltext bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 Sawyer, Peter (2001). The Oxford Illustrated History of the Vikings
  2. Angelsächsische Chronik, Jahr 793
  3. 3,0 3,1 Jones, Gwyn (1984). A History of the Vikings
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 4,7 4,8 Garmonsway, G. N., ed. (1972). The Anglo-Saxon Chronicle
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 5,7 Smyth, Alfred P. (1995). King Alfred the Great
  6. Horspool, David (2006). Why Alfred Burned the Cakes
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 Smyth, Alfred P. (2002). The Medieval Life of King Alfred the Great: A Translation and Commentary on the Text Attributed to Asser
  8. 8,0 8,1 Burkitt, AnnetteFlesh and Bones of Frome Selwood and Wessex
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 9,5 9,6 9,7 Keynes, Simon; Lapidge, Michael (eds.). Alfred the Great: Asser's Life of King Alfred & Other Contemporary Sources
  10. Gransden, Antonia (1996). Historical Writing in England: c. 500 to c. 1307
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 Lavelle, Ryan (2010). Alfred's Wars Sources and Interpretations of Anglo-Saxon Warfare in the Viking Age
  12. Stevenson, William Henry, ed. (1904). Asser's Life of King Alfred together with the annals of Saint Neots erroneously ascribed to Asser
  13. 13,0 13,1 Stevenson, William Henry (15 September 1906). "The Battle of Ethandun". The Athenaeum Journal
  14. Stevenson, William Henry (2013) Asser's Life of King Alfred: Asserius De Rebus Gestis Ælfredi
  15. Polydore VergilAnglica Historia (1555)
  16. 16,0 16,1 16,2 Parker, Joanne (2007). England's Darling
  17. Lysons, Daniel; Lysons, Samuel (1806). Magna Britannia being a concise topographical account of the several counties of Great Britain. Vol. 1. Bedfordshire, Berkshire, Buckinghamshire
  18. Whitaker, John (1809). The Life of Saint Neot the oldest of all brothers to King Alfred
  19. Moffat, J. M. (2012) Battle of Ethandun
  20. Thurnham, On the barrow at Lanhill near Chippenham, with remarks on the site of and the events connected with the battles of Cynuit and Ethandun.
  21. Poulett-Scrope, G. Battle of Ethandun.
  22. Greswell. Battle of Edington
  23. Major, Albany F. (1913). Early wars of Wessex
  24. 24,0 24,1 Yorke, Barbara (1997). Kings and Kingdoms of Anglo-Saxon England
  25. Angelsächsische Chronik, Jahr 890
  26. Attenborough, F. L. Tr, ed. (1922). The laws of the earliest English kings
  27. 27,0 27,1 Abels, Richard (1998). Alfred the Great: War, Kingship and Culture in Anglo-Saxon England
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