Die Schlacht von Pinhoe fand im Jahr 1001 zwischen den Dänen und den Bewohnern von Pinhoe in Devon statt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1001 belagerten die Wikinger die Stadt Exeter, doch aufgrund der starken Befestigung durch Aethelstan von England begannen sie, die umliegenden Dörfer zu plündern, um sich zu versorgen. Männer aus Devon und Somerset bekämpften die Dänen, um die Invasion aufzuhalten. Es kam zu einer harten Schlacht und die Verteidiger waren gezwungen, beinahe ihre gesamte Munition aufzubrauchen.

Ein Priester von Pinhoe wollte seine Truppen mit weiterer Munition versorgen und schlich sich deshalb durch die dänischen Linien, um in Exeter weitere Pfeile und Waffen zu besorgen. Ihm gelang die erfolgreiche Rückkehr zu seinen Truppen. Doch die Waffen waren nicht ausreichend, um die Wikinger zu besiegen, die in Pinhoe einfielen und das Dorf niederbrannten, um die Bewohner von Exeter damit zu warnen. Nach der Schlacht erhielt der Priester für seine Tapferkeit eine jährliche Belohnung von 16 Schilling.

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